{"id":1688,"date":"2026-01-29T17:29:55","date_gmt":"2026-01-29T16:29:55","guid":{"rendered":"https:\/\/rainerklement.com\/?p=1688"},"modified":"2026-01-30T13:30:01","modified_gmt":"2026-01-30T12:30:01","slug":"buchrezension-mut-zum-widerspruch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/archive\/1688","title":{"rendered":"Buchrezension: \u201eMut zum Widerspruch\u201c"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><em>Als Jesus in einer der St\u00e4dte war, kam ein Mann, der am ganzen K\u00f6rper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Da streckte Jesus die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: Ich will es \u2013 werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz. Lk 5, 12-13<\/em><\/p>\n<p><em>Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Mk 4,40<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>An diese beiden Stellen aus der Bibel musste ich w\u00e4hrend der sogenannten Corona-Pandemie oft denken, denn sie zeigen meiner Meinung nach eindeutig, was Jesus w\u00e4hrend dieser Zeit im Unterschied zu einem Gro\u00dfteil der Bev\u00f6lkerung gemacht h\u00e4tte: nicht mit! Doch wer nicht mitmachte bei dem Einhalten von (grundgesetzwidrigen) Kontaktverboten, dem Tragen von (in den meisten Situationen sinnbefreiten) Masken, und der allgemeinen Bereitschaft zu (ebenfalls sinnlosen) Massentests und Massenimpfungen, der erfuhr in vielen F\u00e4llen mehr oder weniger starke Repressalien.<\/p>\n<p>\u00c4hnliches galt bereits f\u00fcr die, die ihr Recht auf freie Meinungs\u00e4u\u00dferung gebrauchten und sich einfach nur kritisch gegen\u00fcber all diesen Ma\u00dfnahmen \u00e4u\u00dferten. Einige traf es besonders hart \u2013 sie verloren ihre Anstellung, Reputation, wichtige soziale Beziehungen und\/oder finanziellen Mittel. In dem Ende 2025 erschienenen Buch &#8222;<em>Mut zum Widerspruch. Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten&#8220;<\/em> sind einige dieser F\u00e4lle gesammelt [1]. Das Buch ist das erste von der neu gegr\u00fcndeten discorso Verlagsgenossenschaft herausgegebene Buch und \u2013 um es gleich vorwegzunehmen \u2013 es ist ein gelungenes Deb\u00fct mit dem Potenzial, ein wichtiges Zeitdokument insbesondere f\u00fcr die Sozialforschung zu werden.<\/p>\n<p>Das Buch beinhaltet 400 Seiten und besteht dabei vor allem aus insgesamt 15 pers\u00f6nlichen Erlebnisgeschichten von Menschen aus dem universit\u00e4ren, medizinischen, staatlichen oder kirchlichen Bereich, die sich einzeln in ca. 30-60 Minuten durchlesen lassen. Der Schwerpunkt bei der Auswahl der Autoren lag dabei klar auf habilitierten Wissenschaftlern, was auch auf die Herausgeber (Wolgang St\u00f6lzle und G\u00fcnter Roth) und die beiden Forscherinnen Heike Egner und Anke Uhlenwinkel zutrifft, die im letzten Kapitel des Buches eine Reflexion der 15 pers\u00f6nlichen Geschichten anstellen und dabei ihre eigenen Forschungserkenntnisse zu den politisch motivierten Entlassungen von Professorinnen und Professoren w\u00e4hrend der Coronazeit einflie\u00dfen lassen [2].<\/p>\n<p>Dieser Schwerpunkt auf die pers\u00f6nlichen Erlebnisse von Professorinnen und Professoren ist deshalb nachvollziehbar, k\u00f6nnte die potenzielle Leserschaft des Buches aber einschr\u00e4nken. Auch bei der Auswahl der kritischen Vertreter aus der Wissenschaft stellt man ein Ungleichgewicht fest, denn die Geisteswissenschaften sind \u00fcberproportional h\u00e4ufig vertreten, w\u00e4hrend aus dem Bereich der Naturwissenschaften kein einziger Vertreter als Autor vorkommt \u2013 ob das daran liegt, dass dem Corona-Narrativ gegen\u00fcber kritisch eingestellte Naturwissenschaftler nur selten von st\u00e4rkeren Repressalien betroffen waren, wei\u00df ich nicht. Damit sehe ich die potenzielle Leserschaft vor allem bei Sozial-, Politik- und anderen Geisteswissenschaftlern, aber grunds\u00e4tzlich auch allen Menschen, die w\u00e4hrend der Coronazeit den Ma\u00dfnahmen und der offiziellen Berichterstattung kritisch gegen\u00fcberstanden.<\/p>\n<p>Diejenigen, welche bis heute noch nicht verstanden haben, dass die sogenannte Corona-Pandemie geplant war, um m\u00f6glichst viele Menschen mit einer experimentellen Gentherapie zu \u201eimpfen\u201c und letztlich dem Krieg einer kleinen technokratischen Elite gegen die globale Bev\u00f6lkerung entsprach [3\u20135], w\u00fcrden zwar besonders von der Lekt\u00fcre dieses Buches profitieren, werden sich aber wohl kaum daf\u00fcr \u00f6ffnen, um ihr Weltbild zu bewahren.<\/p>\n<p>Wenn man von den vielleicht verzerrten Auswahlkriterien der Autoren absieht und sich unvoreingenommen auf alle Berichte einl\u00e4sst, wird einem beim Lesen nicht langweilig. Denn die Einzelschicksale sind zum einen sehr variantenreich geschildert, zum anderen auch spannend zu lesen \u2013 spannend deshalb, weil jede Geschichte nicht nur teils sehr tiefe pers\u00f6nliche Einblicke in die Privatsph\u00e4re und Gef\u00fchlswelt der Autoren bietet, sondern auch oft \u00fcberraschende Wendepunkte, die leider oft nicht zugunsten der einzelnen Autoren verliefen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens mit der Lekt\u00fcre dieses Buches d\u00fcrfte jedem Leser klarwerden: Die Regierungen Deutschlands, \u00d6sterreichs und der Schweiz haben in der bzw. seit der Coronazeit ganz offen autorit\u00e4re, totalit\u00e4re und faschistische Z\u00fcge angenommen, wie Prof. Dr. G\u00fcnter Roth, einer der beiden Herausgeber des Buches, in seinem einleitenden Kapitel durch einen R\u00fcckblick auf diese Zeit darstellt. Auch andere Wissenschaftler betonten bereits das autorit\u00e4re Verhalten von Staaten w\u00e4hrend der Coronazeit und insbesondere das breite Versagen von Sozialwissenschaftlern und der \u201ekritischen Linken\u201c, auf diese Missst\u00e4nde hinzuweisen [6].<\/p>\n<p>Demnach ist auch der Untertitel gerechtfertigt, denn laut Politiklexikon versteht man unter Dissidenten solche Personen, \u201e<em>die eine vorgegebene politische oder religi\u00f6se Ordnung infrage stellen, von ihr abweichen oder ihr widersprechen; [der Begriff] wird v. a. f\u00fcr politische Gegner in autorit\u00e4ren und diktatorischen Regimen verwendet<\/em>\u201c [7]. Nach G\u00fcnter Roth\u2019s Einleitung folgen drei Kapitel, welche die Einzelgeschichten von 15 Pers\u00f6nlichkeiten erz\u00e4hlen: Kapitel 2 namens \u201eWiderspruch in der Wissenschaft\u201c, Kapitel 3 namens \u201eWiderspruch in der Medizin\u201c und Kapitel 4 namens \u201eWiderspruch in Staat und Kirche\u201c. Im 5. Kapitel namens \u201eWer \u2013 Was \u2013 Wie \u2013 Warum\u201c begeben sich die beiden Wissenschaftlerinnen Heike Egner und Anke Uhlenwinkel wie bereits erw\u00e4hnt auf eine Spurensuche nach den \u201e<em>Kernelementen und Strukturen, die neben allen Unterschieden der einzelnen Biographien und Pers\u00f6nlichkeiten Gemeinsamkeiten offenbaren<\/em>\u201c [1, Seite 373].<\/p>\n<p>Das zweite Kapitel beinhaltet sechs Einzelschicksale von Wissenschaftlern, die Zweifel an dem Corona-Narrativ oder anderen Narrativen, die in einem autorit\u00e4ren System eben nicht infrage gestellt werden d\u00fcrfen, ge\u00e4u\u00dfert hatten. Im Einzelnen handelt es sich um die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Alessandra Asteriti, den Historiker Dr. Daniele Ganser, den Medienforscher Prof. Dr. Michael Meyen, die Politikforscherin Dr. Ulrike Gu\u00e9rot, und die beiden Wirtschaftswissenschaftler Enno Schmidt und Dr. Wolfgang St\u00f6lzle, seines Zeichens auch Mitherausgeber dieses Buches.<\/p>\n<p>Ihre Geschichten zeigen, dass sich universit\u00e4r Angestellte offenbar nicht erlauben k\u00f6nnen, sich \u00f6ffentlich (z.B. in sozialen Medien oder Blogs) oder wissenschaftlich zu kritischen Themen zu \u00e4u\u00dfern, die nur eine offiziell von der Regierung genehmigte Sichtweise erlauben. Die F\u00e4lle offenbaren ein gemeinsames Muster. Fast immer gab es einen oder mehrere Journalisten, welche \u2013 teilweise durch Denunzianten angestachelt \u2013 die jeweilige Pers\u00f6nlichkeit in Zeitungsartikeln in ein schlechtes Licht r\u00fcckt. Das geschieht, wie es Ortwin Rosner in seiner Schilderung des Falls Gu\u00e9rot (dem einzigen Fall, der nicht prim\u00e4r aus der Ich-Perspektive erz\u00e4hlt wird) herausstreicht, durch Verwirrung von Begriffen:<\/p>\n<p>Traditionelle Machtkritik oder wissenschaftlich neugieriges Hinterfragen werden als Verschw\u00f6rungstheorien, legitime Kritik an der Politik Israels oder das Sprechen auf einer Coronademonstration werden als Antisemitismus und das Wahrnehmen faschistoider Strukturen wird als Verharmlosung des Nationalsozialismus ausgelegt [1, Seite 115]. Die Wirkung solcher Zeitungsartikel war in den geschilderten F\u00e4llen stets eine Isolation innerhalb der eigenen Universit\u00e4t und des erweiterten Forschungsnetzwerks, nicht selten sogar die K\u00fcndigung oder Nicht-Verl\u00e4ngerung der Anstellung.<\/p>\n<p>Ein weiteres Instrument, mit dem einem offenen wissenschaftlichen Diskurs geschadet wird, wird in Kapitel 3 (\u201eWiderspruch in der Medizin\u201c) von Prof. Dr. Dr. Harald Walach geschildert, der eigentlich auch in das 2. Kapitel gepasst h\u00e4tte. Er beschreibt zwei F\u00e4lle von politisch motivierten Zensuren von bereits begutachteten und publizierten Fachartikeln, die ohne eine rechtfertigende Begr\u00fcndung erfolgten. Bei einem dieser Artikel war ich selbst Koautor [8] und wir konnten den Artikel nach nochmaliger Begutachtung in einem anderen Journal erneut publizieren [9]. Auch Walach erlitt die \u00c4chtung seiner Universit\u00e4ten aufgrund von in den sozialen Medien erzeugten Druck und verlor seine Anstellung an der medizinischen Universit\u00e4t Poznan sowie seine Gastprofessur an der Universit\u00e4t Witten-Herdecke.<\/p>\n<p>Wir haben diese Erlebnisse und was sie \u00fcber die Verstrickungen von Wissenschaft, Konzernen und Medien aussagen sp\u00e4ter in einem anderen Artikel in der Fachzeitschrift <em>Journal of Scientific Exploration<\/em> verarbeitet [10]. Daneben schildern in Kapitel 3 vier \u00c4rzte ihre Erlebnisse w\u00e4hrend der Coronazeit. Die beiden Land\u00e4rzte Dr. Andreas Heisler und Dr. Carola Javid-Kistel widersetzten sich den Vorgaben, Patienten nur mit Maske zu behandeln, nahmen an Corona-Demonstrationen teil und engagierten sich gegen die Massenimpfungen der Bev\u00f6lkerung, was in beiden F\u00e4llen st\u00e4rkste Repressalien zur Folge hatte. Beide wurden in Zeitungsartikeln diffamiert, beide mussten Razzien in ihren Praxen erdulden, beiden wurde die Praxis auch geschlossen und beide erhielten Bu\u00dfgelder und mussten vor Gericht. Dr. Javid-Kistel musste sogar ins Gef\u00e4ngnis und schildert, wie diese Dem\u00fctigungen sie gesundheitlich ruiniert haben und ins Exil nach Mexiko zwangen.<\/p>\n<p>Auch die ebenfalls wissenschaftlich t\u00e4tigen \u00c4rzte Univ.-Prof. Dr. Dr. Christian Schubert und Dr. Andreas S\u00f6nnichsen engagierten sich \u00f6ffentlich in Sachen Corona-Aufkl\u00e4rung und Ma\u00dfnahmenkritik, was bei Prof. Schubert zu einer Ermahnung, bei Dr. S\u00f6nnichsen zu einer K\u00fcndigung seitens der Universit\u00e4t f\u00fchrte.<\/p>\n<p>In Kapitel 4 erf\u00e4hrt man dann (\u201eWiderspruch in Staat und Kirche\u201c), wie auch Soldaten, Beamte, Richter und Pfarrer bestraft werden k\u00f6nnen, wenn sie nicht \u201ein der Spur\u201c laufen. Dazu dienen die Geschichten von jeweils einem Vertreter dieser Berufsgruppen:<\/p>\n<p>Der Soldat Alexander Bittner, der sich dem Befehlt widersetzte, sich die sogenannte Corona-Impfung spritzen zu lassen; der Richter Christian Dettmar, der das ber\u00fchmte Urteil von Weimar f\u00e4llte und daraufhin wie ein Verbrecher mit Hausdurchsuchungen und Verurteilung zu 2 Jahren Gef\u00e4ngnis auf Bew\u00e4hrung bestraft wurde; der Beamte Lucian Michaelis, der f\u00fcr seine Teilnahme an Coronademonstrationen mit einem Disziplinarverfahren, Versetzung an einen weit entfernten Dienstort und schlie\u00dflich der Entlassung bestraft wurde; und schlie\u00dflich der evangelische Pfarrer Martin Michaelis, der mit viel Humor schildert, wie man innerhalb der Kirche gegen jemanden vorgeht, der sich in einer Krise an seine Vorbilder Jesus und Martin Luther anstelle von antichristlichen Regierungsvorgaben h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Im f\u00fcnften und letzten Kapitel gehen Heike Egner und Anke Uhlenwinkel nochmals auf Gemeinsamkeiten der in dem Buch vorgestellten F\u00e4lle, insbesondere aus der Wissenschaft, ein und stellen dabei fest, dass das Vergehen in allen F\u00e4llen daraus bestand, den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis zu folgen. Diese l\u00e4sst sich durch drei Merkmale kennzeichnen: (i) Realit\u00e4tsbezug; (ii) R\u00fcckgriff auf bereits vorhandenes Wissen; (iii) differenziertes Denken.<\/p>\n<p>Wiederum muss man hier fragen, warum nicht viel mehr Wissenschaftler sich dieser etablierten Prinzipien bedient haben, was zwangsl\u00e4ufig zu einer Infragestellung der Coronama\u00dfnahmen h\u00e4tte f\u00fchren m\u00fcssen [6]. Denn die angebliche wissenschaftliche Fundiertheit dieser Ma\u00dfnahmen entsprang eher einem Fundamentalismus im Sinne von Wissenschaft als Kult oder Pseudo-Religion, was man tats\u00e4chlich auch als Szientismus bezeichnet [11].<\/p>\n<p>Ein Kennzeichen einer solch falsch verstandenen Wissenschaft ist auch eine eingeschr\u00e4nkte, reduktionistische Denk- und Sichtweise, die nur einen kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit beleuchtet [12,13]. Selbst wenn vielen Wissenschaftlern und anderen Menschen dieser Reduktionismus, die Irrationalit\u00e4t und Realit\u00e4tsferne der Coronama\u00dfnahmen aufgefallen sein sollte \u2013 warum hat der Gro\u00dfteil (mal wieder) geschwiegen? Dies ist wohl die Kernfrage, die in diesem Buch adressiert und zusammenfassend so beantwortet wird, dass die Hauptgemeinsamkeit aller vertretenen Autoren in einem inneren Kompass besteht, der es erlaubt, kritisch zu denken und richtig von falsch zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Dieser innere Kompass kann durch \u201e<em>regelm\u00e4ssige Praxis der Innerlichkeit<\/em>\u201c gest\u00e4rkt werden, wie es Harald Walach auf Seite 280 ausdr\u00fcckt, kann aber auch durch fehlende Motivation, Bet\u00e4ubung und Ablenkung durch permanenten Konsum von Nachrichten, Neuigkeiten, Junk Food oder Drogen sowie \u2013 und hier w\u00e4ren wir wieder bei den einleitenden Worten Jesu \u2013 durch Angst au\u00dfer Kraft gesetzt werden. Und das ist die wichtigste Botschaft, die das Buch <em>Mut zum Widerspruch<\/em> vermittelt:<\/p>\n<p>Es lohnt sich, mutig f\u00fcr seine \u00dcberzeugungen einzutreten, denn in jeder einzelnen pers\u00f6nlichen Geschichte wird am Ende deutlich: wo \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde gegen einen bewussten Menschen arbeiten, entstehen pers\u00f6nliches Wachstum, neue Verbindungen und viele positive M\u00f6glichkeiten. Habt also keine Angst!<\/p>\n<figure class=\"kg-card kg-image-card\"><a href=\"https:\/\/discorso.ch\/products\/mut-zum-widerspruch-dissidenten-der-alternativlosigkeit-berichten?ref=apolut.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"kg-image\" src=\"https:\/\/apolut.net\/content\/images\/2026\/01\/O1_9783999700007_1765365544000_956_1536.webp\" sizes=\"auto, (min-width: 720px) 720px\" srcset=\"https:\/\/apolut.net\/content\/images\/size\/w600\/2026\/01\/O1_9783999700007_1765365544000_956_1536.webp 600w, https:\/\/apolut.net\/content\/images\/2026\/01\/O1_9783999700007_1765365544000_956_1536.webp 1000w\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"1607\"><\/a><\/figure>\n<p>(Dieser Artikel erschien auch bei apolut [14])<\/p>\n<h3 id=\"quellen-und-anmerkungen\">Quellen<\/h3>\n<p>[1]&nbsp;St\u00f6lzle W, Roth G, Hrsg. Mut zum Widerspruch. Dissidenten der Alternativlosigkeit berichten. 1. Aufl. Basel: discorso Verlagsgenossenschaft; 2025<\/p>\n<p>[2]&nbsp;Egner H, Uhlenwinkel A. Wer st\u00f6rt, muss weg! Die Entfernung kritischer Professoren aus Universit\u00e4ten. 1. Aufl. Neu-Isenburg: Westend<\/p>\n<p>[3]&nbsp;Kyrie V, Broudy D. Cyborgs R Us: The Bio-Nano Panopticon of Injected Bodies? Int J Vaccine Theory, Pract Res 2022; 2: 355\u2013383. doi:10.56098\/ijvtpr.v2i2.49<\/p>\n<p>[4]&nbsp;R\u00f6per T. Inside Corona. Die Pandemie, das Netzwerk &amp; die Hinterm\u00e4nner. 3. Aufl. Gelnhausen Hailer, Germany: J.K.Fisher-Verlag; 2022<\/p>\n<p>[5]&nbsp;Hughes DA. \u201cCovid-19,\u201d Psychological Operations, and the War for Technocracy. 1. Aufl. Cham, Switzerland: Palgrave Macmillan; 2024<\/p>\n<p>[6]&nbsp;Simandan D, Rinner C, Capurri V. The academic left, human geography, and the rise of authoritarianism during the COVID-19 pandemic. Geogr Ann Ser B, Hum Geogr 2023; doi:10.1080\/04353684.2023.2168560<\/p>\n<p>[7]&nbsp;Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. Das Politiklexikon. Dissidenten. Im Internet: <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/politiklexikon\/296306\/dissienten\/?ref=apolut.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><u>https:\/\/www.bpb.de\/kurz-knapp\/lexika\/politiklexikon\/296306\/dissienten\/<\/u><\/a>; Stand: 26.01.2026<\/p>\n<p>[8]&nbsp;Walach H, Klement RJ, Aukema W. Retracted: The Safety of COVID-19 Vaccinations \u2014 We Should Rethink the Policy. Vaccines 2021; 9: 693. doi:10.3390\/vaccines9070693<\/p>\n<p>[9]&nbsp;Walach H, Klement RJ, Aukema W. The safety of Covid-19 vaccinations \u2014 should we rethink the policy? Sci Pub Health Pol Law 2021; 3: 87\u201399<\/p>\n<p>[10] Walach H, Klement RJ. Medicine, money, and media: A case study of how the Covid-19 crisis corrupts disclosure and publishing ethics. J Sci Explor 2024; 38: 122\u2013137. doi:10.31275\/20243249<\/p>\n<p>[11]&nbsp;Milgrom LR. Against Scientism: Corrupted Science and the Fight for Medicine\u2019s Soul. Complement Med Res 2021; 28: 56\u201363. doi:10.1159\/000510229<\/p>\n<p>[12]&nbsp;Klement RJ. Die Angst-Kampagne. Rubikon 2020; Im Internet: <a href=\"https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-angst-kampagne?ref=apolut.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><u>https:\/\/www.manova.news\/artikel\/die-angst-kampagne<\/u><\/a><\/p>\n<p>[13]&nbsp;Klement RJ. The SARS-CoV-2 crisis: A crisis of reductionism? Public Health 2020; 185: 70\u201371. doi:10.1016\/j.puhe.2020.06.019<\/p>\n<p>[14] Klement RJ. Buchrezension: \u201eMut zum Widerspruch\u201c. apolut 2026; Im Internet: https:\/\/apolut.net\/buchrezension-mut-zum-widerspruch-von-rainer-johannes-klement\/; Stand: 29.01.2026<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Jesus in einer der St\u00e4dte war, kam ein Mann, der am ganzen K\u00f6rper Aussatz hatte. Sobald er Jesus sah, warf er sich vor ihm zu Boden und bat ihn: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Da streckte Jesus die Hand aus, ber\u00fchrte ihn und sagte: Ich will es \u2013 [&hellip;]<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[25,1],"tags":[],"class_list":["post-1688","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-covid","category-general"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1688","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1688"}],"version-history":[{"count":3,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1688\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1691,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1688\/revisions\/1691"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1688"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1688"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/rainerklement.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1688"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}